Immobilienmarkt

Das Wohnen in der Zukunft

Das Wohnen der Zukunft wird digital – für diejenigen, die es sich leisten können. Das zumindest ist das Ergebnis aktueller Studien. Eine soziale Spaltung würde diverse Städte vor neue Herausforderungen stellen. (mehr …)

Das Eigenheim als Kostenfalle

Immobilienbesitz ist populär wie nie. Angesichts der Niedrigzinsen gilt das Eigenheim als die beste Altersvorsorge. Doch immer öfter entpuppt sich die vermeintliche Sicherheit als finanzielles Debakel.

Die Nachfrage nach Immobilien ist hoch wie nie: Nur 45 Prozent der Deutschen besitzen ein Eigenheim, doch weit mehr als die Hälfte der Bundesbürger wünschen sich eins. Sie sind auf der Suche nach finanzieller Sicherheit, gerade fürs Alter, seit die Niedrigzinsen Lebensversicherungen unattraktiv gemacht haben.
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Aus 3 mach 1

Die Immobilienpreise steigen. Aber was ist die Wohnung oder das Haus eigentlich wirklich wert? Das fragen sich Käufer wie Verkäufer gleichermaßen. Profis nutzen für die Immobilienbewertung drei Verfahren, deren Gedanken sich auch der Laie zunutze machen kann.

In Deutschland regelt der Gesetzgeber fast alles und die Immobilienbewertung wurde natürlich nicht vergessen: Für sie gibt es die „Verordnung über die Grundsätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken“, kurz ImmoWertV.
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Auch dem Steigen der Immobilienpreise sind Grenzen gesetzt

Durch den Bevölkerungsrückgang wird die Anzahl der Stadtbewohner in den kommenden Jahren weniger, Ausnahmen sind die deutschen Millionenstädte.

In vielen deutschen Großstädten (mehr als 80 Prozent) haben sich die Preise für Wohnraum in den vergangenen zehn Jahren erhöht. München ist Spitzenreiter mit einem Anstieg des Quadratmeterpreises um 95 Prozent. Der Grund: die Urbanisierung, Leben in der Stadt wird immer beliebter. Allerdings werden sich in den kommenden 15 Jahren die Städte und Regionen unterschiedlich entwickeln.

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Kategorie: Immobilienmarkt